Aktuelles

SWR-Beitrag zum Buch "Aus heiterem Himmel"


SWR-Beitrag zum Buch "Ein Narr packt aus"


100-jähriger „Maxborn“ durch Spende saniert

 

Viele Gonsenheimer kennen sie unter dem Namen „Maxbrünnchen“: eine kleine Gedenkstätte direkt an der Bushaltestelle Lennebergstraße, Ecke Heidesheimer Straße. „Das Aussehen und die künstlerische Substanz des Brunnens haben nach
100 Jahren stark gelitten“, erklärt Dr. Rainer Roßkopf, 1. Vorsitzender des Vereins Schöneres Gonsenheim, „viele Gonsenheimer haben uns darauf immer wieder angesprochen, sodass eine gründliche Restaurierung dringend notwendig wurde.“

Möglich wurde die umfassende Sanierung im Jahre 2011 durch zwei Spenden von Herbert Bonewitz, die er dem Verein hat zukommen lassen. Einerseits die Einnahmen aus einem Benefiz-Abendprogramm in der Jahnturnhalle Gonsenheim am 15. Oktober 2010 in Höhe von 4.842 Euro, andererseits eine Spende in Höhe von 1.333 Euro,
die er anlässlich seines 75. Geburtstags gesammelt hat. „Wir danken unserem Herbert ganz besonders für diese großartige Spende“, so Roßkopf, „nur so konnten wir dem Gonsenheimer Maxborn die Frische zurückgeben, die er vor 100 Jahren hatte.“


Einmaliges Comeback von "Prinz Bibi"


 

Die Wiederauferstehung von „Prinz Bibi“ erlebte das verblüffte Publikum bei der Sitzung „Alt Gunsenum“ des Carnevalvereins „Eiskalte Brüder“, die zum 50.Jubiläum dieser Kultsitzung 2012 in ihrem schon legendären Zwischenspiel außer vielen Mainzer Prominenten als Höhepunkt Herbert Bonewitz als „Prinz Bibi“ auftreten ließen.
Das Mainzer Urgestein wurde - standesgemäß kostümiert - in einer Schubkarre hereingefahren. In seiner einstigen Paraderolle brillierte seine närrische „Dollität“ mit satirischen Attacken auf die Fernsehfastnacht und erhielt prompt Standing Ovations und nicht endenwollenden Beifall. Die begeisterten „eiskalten“ Fans wollten „ihren“ Herbert Bonewitz einfach nicht mehr von der Bühne lassen. Nicht nur fürs Publikum, sondern auch für den „Uralt-Bibi“ - wie er sich selbstironisch bezeichnete - war es ein einmaliges Erlebnis.


Sehnse, des is Määnzerisch!

Das Buch kostet 9,90 und können Sie hier direkt bestellen.

 

Zwischen Labbeduddel und Worschtathlet

Herbert Bonewitz präsentiert kuriose Gewächse seiner Mainzer Muttersprache

„Sehnse, des is määnzerisch“ erklärt klassische Mainzer Dialektausdrücke wie „Klumbewutz“ oder „Labbeduddel“, „Worschtathlet“ oder „Butzebewel“, die Herbert Bonewitz mit flinker Feder und flottem Strich reimt und zeichnet, bis am Ende selbst „e Truckebroodsche neber de Kapp is“.  

Herbert Bonewitz ist ein Mainzer durch und durch, der sich vorbehaltlos zu seiner Sprache bekennt – zum Mainzer Dialekt. Mehr noch: Er hat ihn als stilbildendes Element sowohl an Fastnacht als auch im Kabarett eingesetzt. Mit seinem neusten Werk „Sehnse, des is määnzerisch!“ bietet das Mainzer Urgestein seinen Lesern einen köstlichen Ausflug in die Welt der Mainzer Dialektausdrücke.

Über Jahre hat Herbert Bonewitz „kuriose Gewächse aus unserer vielfarbigen Muttersprache“ gesammelt und „aufbereitet“. Herausgekommen sind 60 Dialektbegriffe von „Aabeemick“ bis „Zwerndobbsch“, von A bis Z ein „Volkspark des Määnzer Dialekts“. Der Autor: „Stets habe ich Wert darauf gelegt, nicht nur Bedeutung und Herkunft des jeweiligen Dialektausdrucks reimend zu erklären, sondern nach Möglichkeit auch aktuelle Bezüge und gesellschaftskritische Satire einzubringen. Als optisches Ausrufezeichen dient ein den jeweiligen Ausdruck illustrierender Cartoon.“

Verleger Michael Bonewitz: „In den MAINZ Vierteljahresheften hat Herbert Bonewitz seinen Lesern bereits in einer ‚dialektologischen‘ Serie echte Määnzer Begriffe anschaulich erklärt. Nun stehen die kunstfertigen Übersetzungen mit diesem Buch als gesammeltes Nachschlagewerk zur Verfügung. Ein kleiner Lesespaß für zwischendurch, den wir jedem Mainzer – und natürlich auch jedem ‚Messfremden‘ nur ans Herz legen können.“