Ehrungen

Eine offizielle Ehrung ganz besonderer Art erfolgte am 7. Juli 2006:

Da erhielt Herbert Bonewitz in Würdigung seines Lebenswerks einen „Stern der Satire“ vor dem Mainzer „unterhaus“ auf dem so genannten „Walk of Fame“ (von ihm spitzbübisch und echt määnzerisch umgetauft in „Spottdrosselgass“).

Dort wurden vor ihm bereits 42 prominente Vertreter der Kleinkunst „besternt“, darunter Joachim Ringelnatz, Werner Finck, Karl Valentin, Hanns Dieter Hüsch, Dieter Hildebrandt und viele andere prominente Satiriker.

Zur gleichen Zeit gab es eine vom Deutschen Kabarettarchiv organisierte sechswöchige Ausstellung im Rathaus unter dem Motto „Typisch Bonewitz - Zwischen allen Stilen“. Dort konnten zahlreiche originelle Exponate und historische Dokumente über sein privates und öffentliches Leben und Wirken besichtigt werden.


unterhaus Ehrenglocke

Nach seinem Abschied von der Kabarettbühne im März 2001 wurde ihm vom Mainzer „unterhaus“ bei seinem letzten Auftritt die „Ehrenglocke“ überreicht - als Anerkennung und Dank für seine 25-jährige Treue zum Haus und für rund 750 ausverkaufte Vorstellungen.

Am 10. Dezember 2002 verlieh ihm der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Seit 2004 ist er Ehrenmitglied im „Verein Deutsche Sprache“ und wurde 2006 ins Kuratorium berufen der „Sinfonietta Mainz“, eines der größten und erfolgreichsten Laien-Sinfonieorchester im Rhein-Main-Gebiet.


weitere Ehrungen

Anlässlich seines 50. Geburtstages 1983 erhielt er im Namen der Stadt Mainz von Oberbürgermeister Jockel Fuchs die Rheingoldplakette und bei seinem 60. Geburtstag von Oberbürgermeister Herman-Hartmut Weyel im Jahre 1993 die Gutenbergplakette.

Er ist „Ehrenaktiver“ beim Mainzer Carneval-Verein (MCV) und Ehrenmitglied und „Ehrenaktiver“ beim Gonsenheimer Carnevalverein (GCV). In der Kampagne 1997 ernannten ihn die Stammtisch-Fastnachter „Die Allerscheenste“ in der Nachfolge des ehemaligen Mainzer OB Jockel Fuchs zum „Aller-Allerscheensten“