Neues Buch von Herbert Bonewitz erschienen

Spaß muss sein. Die bonewitzige Hausapotheke

„Lachen ist die beste Medizin“, wer weiß dies besser zu beurteilen als der bekannte Mainzer Kabarettist und Publizist, Herbert Bonewitz. In seinem neuen Buch greift er in seine humoristische Hausapotheke, um seine wirkungsvollsten Hausmittel gegen miese Stimmung und schlechte Laune hervorzuholen: heitere Glossen, spaßige Kommentare, komische Erzählungen, ulkige Gedichte, die allesamt bedenkenlos zur „Selbstmedikation“ geeignet sind. Eingebunden hat der 83-jährige gebürtige Mainzer seine bonewitzigen Texte und zahlreichen Illustrationen in sein nunmehr neuntes Buch mit dem Titel „Spaß muss sein“. Auf 144 Seiten präsentiert er unter anderem „medizynische“ Erkenntnisse, ungewöhnliche Lebenshilfen, gereimte Ungereimtheiten und kuriose Alltäglichkeiten.

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Restaurant des Monats

Zornheimer Weinstuben

Etwas versteckt im Zornheimer Zentrum, sozusagen im Schatten des Doms, oder besser gesagt, im Schatten der Kirche
St. Bartholomäus liegt eine idyllische Weinstube, die romantische Herzen höher schlagen lässt und auch kulinarisch viel zu bieten hat: Die Zornheimer Weinstube am Röhrenbrunnenplatz 1. 

 

Den vollständigen Testbericht finden Sie hier.

 

 


Neuerscheinung

Die Zitadelle auf dem Jakobsberg

Ein Kulturdenkmal im Aufbruch

Von der Burg zur Festung, von der kurfürstlichen Wehranlage zum französischen Militärstützpunkt, vom Kloster zum Kriegsgefangenenlager. Die Zitadellenanlage auf dem Jakobsberg diente während ihrer über 350-jährigen Historie den unterschiedlichsten Zwecken. Heute beherbergt sie unter anderem Museen, Vereine und vor allem städtische Ämter – und mit dem Drususstein ein ganz besonderes römisches Erbe, das auf die 2.000-jährige Geschichte der Stadt Mainz verweist.

Das Buch „Die Zitadelle auf dem Jakobsberg – Ein Kulturdenkmal im Aufbruch“, eine Sonderausgabe der Mainz Vierteljahreshefte, widmet sich der bewegten Geschichte der einstigen barocken Festungsanlage, thematisiert die viel diskutierten Bereiche Naturschutz und Denkmalschutz und gibt einen Überblick über die heutige Nutzung der Zitadelle, die sich in der jüngeren Vergangenheit zu einem beliebten Veranstaltungsort entwickelt hat – und das weit über die Stadtgrenzen hinaus. 

 

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Mainz Heft 2 / 2016

Mainz-Vierteljahreshefte würdigen den Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann

Für die geladenen Gäste und die vor dem Dom zahlreich versammellten Mainzer Bürger war es ein außergewöhnliches Ereignis: Karl Kardinal Lehmann, feierte am 16. Mai 2016 seinen 80. Geburtstag, bei dem zugleich sein Rücktritt nach 33 Jahren Amtszeit als Mainzer Bischof verkündet wurde. Aus diesem Anlass würdigen die Mainz-Vierteljahreshefte mit einer persönlichen Einordnung des ehemaligen Kulturdezernenten der Stadt Mainz, Peter Krawietz, die herausragenden Verdienste und das Engagement des weit über die Grenzen der Stadt Mainz bekannten und geschätzten Geistlichen. 

Während eines Festaktes in der Rheingoldhalle anlässlich des Geburtstags von Kardinal Lehmann ehrten der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und der Theologe Professor Dr. Thomas Söding als Festredner den Mainzer Bischof in ihren Ansprachen. Im Titelthema dieser Ausgabe werden die Reden der beiden Laudatoren in Auszügen abgedruckt. 

 

 

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Jürgen Klopp trifft Kardinal Lehmann

Im Jahr 2005 verabreden sich Jürgen Klopp und Karl Kardinal Lehmann für zwei Stunden im Bischöflichen Ordinariat zu einer ungewöhnlichen Begegnung: Christ trifft Christ, Mensch trifft Mensch, Fußballtrainer trifft Fußballanhänger. Anlass ist ein Exklusiv-Interview für die Mainz Vierteljahreshefte, angeregt vom Chefredakteur und Herausgeber Michael Bonewitz. Sowohl Jürgen Klopp als auch Kardinal Lehmann zeigen sich spontan von der Idee begeistert. Beim Gespräch selbst wechseln sie ihre Rollen wie beim eingespielten Doppelpass zweier Mittelfeldspieler – und sie haben sichtlich Spaß daran. Mal fragt Klopp nach der Macht in der Kirche, mal analysiert Kardinal Lehmann die Schwächen der 05er. Zwei Stunden nachfragen, ausfragen, hinterfragen, querfragen – unbefangen und offen, ehrlich und herzlich interviewt einer den anderen. Die Themen ranken sich von überraschenden Gemeinsamkeiten in ihrer Jugend, über die Auswirkungen des Weltjugendtages, über persönliche Glaubensfragen bis zu Diskussionen über die schönste Nebensache der Welt. Nachzulesen ist das vollständige Interview in der Jubiläumsausgabe der MAINZ Vierteljahreshefte. 

Lesen Sie hier einen Auszug.

 


Dokumentation einer Bürgerinitiative erschienen

St. Christoph - Verantwortung für eine Mainzer Gedenkstätte

2012 haben Bürger der Stadt Mainz die Initiative ergriffen, um die als „Mahnmal“ fungierende und jahrelang vernachlässigte Ruinenkirche St. Christoph gemeinsam mit der Stadt Mainz in eine Gedenkstätte zu verwandeln. Innerhalb von drei Jahren ist es den Verantwortlichen mit Unterstützung etlicher Sponsoren und Beteiligter gelungen, ihr Ziel zu erreichen: das tausendjährige, historisch bedeutsame Gotteshaus wieder mehr zur Geltung zu bringen und ihm einen würdigen Rahmen als Gedenkstätte zuzuweisen.

Dieses einzigartige Engagement haben Peter Krawietz, der einstige Kulturdezernent der Stadt Mainz und Ferdinand Scherf, der ehemalige Lehrer für Deutsch und Geschichte und stellvertretende Schulleiter am Rabanus-Maurus-Gymnasium, nun in einem Buch dokumentiert.

 

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Neues Buch von Matthias Dietz-Lenssen

J. Neus - Pionier und Retter der Spätburgunder-Rebe

Kulturgeschichte der Rotweinstadt

Ingelheim steht wie kein anderer Ort in Rheinhessen für eine glorreiche Rotwein-Tradition. Aber wie kam diese Stadt zu ihrem besonderen Ruf für Rotweine, insbesondere für Spätburgunder? Der Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen ist dieser Frage nachgegangen. Bei seinen Recherchen stieß er auf das 1881 von Josef Neus gegründete Weingut.

J. Neus widmete sich vor allem der Spätburgunder-Rebe. Er rettete die Sorte sogar vor dem Aussterben, als die Weinlagen der Region im Jahre 1906 von aggressiven Schädlingen bedroht wurden. Das Buch gibt anhand des Weingut Neus Einblicke in die bemerkenswerte Kulturgeschichte der Rotweinstadt Ingelheim und in die Geschichte der Familie Schmitz, die das Weingut 2013 übernahm. 

 

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Historisches Sauna-Buch erschienen

Badereise durch fünf Jahrtausende

1955 hat Dr. Alfred Hartmann die erste Sauna in Mainz eröffnet – in der Friedrichstraße im Stadtteil Gonsenheim unter dem Namen „Sauna am Lenneberg“. Hartmann war auf diesem Gebiet ein Pionier. Der Sauna-Gedanke hat ihn so gefesselt, dass er sich der Thematik auch historisch genähert hat, er recherchierte von den Anfängen der frühmenschlichen Badekulturen bis zum Badewesen im 20. Jahrhundert. Seine Erkenntnisse hat er 1969 in dem Buch "Badereise durch fünf Jahrtausende“ zusammengefasst. Sein Buch avancierte zu einer Art Standardwerk und ist längst vergriffen. Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der „Sauna am Lenneberg“ hat es sich der heutige Mitinhaber Stefan Schmitz zur Aufgabe gemacht, das Buch neu herauszugeben. Ergänzt wird es um einige aktuelle Akzente rund um die „Sauna am Lenneberg“.

 

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Neuerscheinung

St. Christoph kompakt

Als sichtbares Symbol für die Bewahrung des Friedens und als Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges gilt bis heute die Gedächtnisstätte St. Christoph. Unter der Herausgeberschaft von Stefan Schmitz, Mitgründer der Initiative St. Christoph, hat unser Verlag "St. Christoph kompakt" herausgegeben. Der Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen stellt die Historie der Gedächtnisstätte, von ihrer ersten Erwähnung 893 über die zahlreichen baulichen Erneuerungen und die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart, in der vorliegenden Broschüre auf 48 Seiten reich bebildert dar. „Mainz kompakt“ kostet nur 5 Euro. Das Besondere: Bei jedem Kauf des kleinen Stadtführers unterstützen Sie die Initiative St. Christoph, die sich für den Erhalt der Gedenkstätte einsetzt.

 

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2. Auflage erschienen

Rheinhessen - Spielball der Geschichte

Die Entwicklung einer einzigartigen Wein- und Kulturlandschaft

Gut ein Jahr vor dem Jubiläumsstart zu 200 Jahre Rheinhessen präsentiert der Verlag Bonewitz das erste große Buch über Rheinhessen. Es ist zugleich das erste Geschichtsbuch über Rheinhessen seit rund 100 Jahren.  

Der Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen hat sich mit seinem neuesten Buch auf die Suche nach den Wurzeln Rheinhessens begeben. Entstanden ist auf 320 Seiten eine spannende, abwechslungsreiche und bildstarke Zeitreise in die Vergangenheit. Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche historische Aufnahmen und aktuelle Fotos, die zum größten Teil von Alexander Sell stammen. „Es ist ein wunderbares Buch geworden“, freut sich der Herausgeber Stefan Schmitz. 


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Neues Buch von Herbert Bonewitz

Aus heiterem Himmel

Das achte Buch Bonewitz

Herbert Bonewitz präsentiert mit seinem achten Buch Bonewitz biblische Gestalten und Geschichten auf äußerst ungewöhnliche Art und Weise, nämlich humorvoll-satirisch und gesellschaftskritisch, stellenweise auch „uff määnzerisch“. Seine biblischen Satiren umfassen den Zeitraum von Adam bis zur Apokalypse. Sie beginnen mit dem ersten Buch Mose und bilden insgesamt das achte Buch Bonewitz. Dabei werden unter anderem Fragen gestellt, auf deren Beantwortung laut Bonewitz die Welt bis jetzt vergeblich gewartet hat – beispielsweise: Was war vor der Schöpfung?

Das Vorwort zu seinem Buch schrieb Pfarrer Michael Baunacke, der seit über 10 Jahren Cityseelsorger in der Mainzer Innenstadt ist und Rektor der St. Christophs- und der St. Antoniuskapelle.


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Buchveröffentlichung

Die Mainzer Zeit des Rheingaus

820 Jahre gehörte der Rheingau zu Mainz. Erstmals wird nun in "Die Mainzer Zeit des Rheingaus" die Kurmainzer Zeit umfassend beleuchtet. Unter anderem geht der Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen den Fragen nach, in welchen Strukturen sich der Herrschaftsanspruch der Erzbischöfe manifestiert hat, wie das dortige Leben "unter dem (bischöflichen) Krummstab" wirklich war, welche Burgen, Klöster und Schlösser heute noch an die gemeinsamen 820 Jahre erinnern. Nicht zuletzt wird auch das in der Art und Größe einzigartige Abwehrsystem gegen Eindringlinge vorgestellt, das Gebück.

 

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Verlag Bonewitz spendet 5.000 Euro

Erlös aus Stadtführer-Verkauf geht ans Gutenberg-Museum

 Von links: Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums, Kulturdezernentin Marianne Grosse, Verleger Michael Bonewitz, Vorstand der Gutenberg Stiftung International, Eckart Helfferich und Rudolf Bödige.
Von links: Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums, Kulturdezernentin Marianne Grosse, Verleger Michael Bonewitz, Vorstand der Gutenberg Stiftung International, Eckart Helfferich und Rudolf Bödige.

Mit der Herausgabe des kleinen Stadtführers „Mainz kompakt“ hat der Verlag Bonewitz vor vier Jahren eine ungewöhnliche Spendenaktion für das Gutenberg-Museum gestartet: Denn mit jedem Verkauf eines kleinen Stadtführers gingen 50 Cent an die Gutenberg Stiftung International. Inzwischen ist die 1. Auflage abgesetzt und Verlagsleiter Michael Bonewitz überreichte der Direktorin des Gutenberg-Museums, Dr. Annette Ludwig, über die Gutenberg Stiftung International mit Eckart Helfferich und im Beisein der Kulturdezernentin Marianne Grosse eine zweckgebundene Spende über 5000 Euro.


Gastwirtschaftsprüfer

Der neue Restaurantführer für Mainz und Rheinhessen

Ob urige Weinstuben, gut-bürgerliche Gaststätten oder edle Feinschmecker-Restaurants – im aktuellen Restaurantführer präsentiert Michael Bonewitz seine besten Restaurant-Tipps. Seit über 20 Jahren testet er als Gastwirtschaftsprüfer in Mainz und Rheinhessen. Er hat sich durch urige Weinstuben gearbeitet, hat Schnitzel samt Beilage kritisch beäugt, bevorzugt rheinhessische Weine und schreckt auch vor übersichtlichen Portionen in hochdekorierten Sternehäusern nicht zurück. Seine Restaurantempfehlungen sind mehr als nur eine schlichte Analyse der Speisekarte. Michael Bonewitz prüft Wirtschaften mehrfach, blickt hinter die Kulissen und gibt Einblicke in die jeweilige Philosophie seiner getesteten Restaurants.

 

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