Die Zitadelle auf dem Jakobsberg

Von der Burg zur Festung, von der kurfürstlichen Wehranlage zum französischen Militärstützpunkt, vom Kloster zum Kriegsgefangenenlager. Die Zitadellenanlage auf dem Jakobsberg diente während ihrer über 350-jährigen Historie den unterschiedlichsten Zwecken. Heute beherbergt sie unter anderem Museen, Vereine und vor allem städtische Ämter – und mit dem Drususstein ein ganz besonderes römisches Erbe, das auf die 2.000-jährige Geschichte der Stadt Mainz verweist.

Das Buch „Die Zitadelle auf dem Jakobsberg – Ein Kulturdenkmal im Aufbruch“, eine Sonderausgabe der Mainz Vierteljahreshefte, widmet sich auf 128 Seiten der bewegten Geschichte der einstigen barocken Festungsanlage, thematisiert die viel diskutierten Bereiche Naturschutz und Denkmalschutz und gibt einen Überblick über die heutige Nutzung der Zitadelle, die sich in der jüngeren Vergangenheit zu einem beliebten Veranstaltungsort entwickelt hat – und das weit über die Stadtgrenzen hinaus. „Das vorliegende Buch soll dabei helfen, die Mainzer Zitadelle mit ihrem enormen Potential weiter ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und mit dazu beitragen, dass die Zitadelle den ihr zustehenden Stellenwert erhält und wieder attraktiver wird“, so der Herausgeber der Publikation, Stefan Schmitz.

Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche historische Aufnahmen, darunter nur selten gezeigte Bilder des Zeitzeugen Philipp Münch, und aktuelle Fotos, die zum größten Teil von Alexander Sell stammen.

 

Verlagsangaben:

Herausgegeben von Stefan Schmitz, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen. Autoren: Dr. Rudolf Büllesbach, Dr. Matthias Dietz-Lenssen, Bernd Funke, Dr. Joachim Glatz, Kay-Uwe Schreiber u.a. September 2016.

7,50 €

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